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2016 - JETZT IST DIE ZEIT

Ob Young Mission, NoLimit (Summer2Go, Global OutreachDay), Jesus Revolution... Unser Herz ist Menschen mit Gott in Kontakt zu bringen. Young Mission trifft andere Missionseinsätze.

 

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# Summer2Gotour_a: 21. Juli - 31. Juli 2016 - tour_b: 02. - 11. August 2016 

# Summer Team von Jesus Revolution in Madrid vom 18. Juli - 1. August

 

Im Rahmen von Young Mission finden 2016 derzeit keine offiziellen Eisätze statt.

Young Mission Blog

Di

07

Apr

2015

Jahresprogramm 2015

Einsätze 2015
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Sa

11

Jan

2014

Einsatz im Fitnessstudio

Ich war vorgestern erst im Fitnessstudio. Sofort ist mir ein Mann mit einem geschienten Bein aufgefallen. 3-facher Trümmerbruch! Erst bin ich mit seinem Freund in's Gespräch gekommen, der mich selber um Gebet gebeten hat. Die Schmerzen wurden weniger. Danke Jesus! Daraufhin wollte der andere das auch "Abgreifen" und ich betete noch mal am Boden im prallvollen Studio. Wieder auf den Beinen erzählte mir der Freund, dass er öfter mal zittert. Ich daraufhin: "Hör auf zu rauchen, trink am Wochenende nicht so viel und Jesus will dir den Frieden geben, den du suchst." Der Mann mit geschientem Bein: "Kennst du ihn?" Das nicht, aber Papa Gott kennt ihn und hat durch mich Sachen gesprochen, die ich nicht wissen konnte.

Ich habe noch das Bild vor Augen, dass ich in Neubrandenburg geschossen hab. Eine Frau schiebt ihren eigenen Rollstuhl! Über diesem Jahr steht für mich "2014 ist das Jahr der Rollstühle". Nein - ich habe das noch nicht erlebt, dass jemand, der gar nicht gehen konnte wieder gehen kann, aber Gott möchte größere Dinge durch uns dieses Jahr machen. Bist du dabei?

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Sa

11

Jan

2014

Jahresprogramm 2014

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Sa

24

Aug

2013

Rückblick Neubrandenburg 2013

Jesus tut mehr als gut

Dieses Jahr ging es in Neubrandenburg wieder ordentlich rund. Ob spontan beim Bürgermeister einen Kaffee trinken und ihm zu danken vor Ort sein zu dürfen, eine Churrywurst umsonst zu bekommen oder Rabatt beim Eis. Wenn wir gehen und bereit sind alles für ihn zu geben, dann gibt er im Überfluss zurück. 

 

Am meisten begeisterte mich die Führung Gottes mit diesem jungen Mann - Michelle. Er war bei zwei Abendveranstaltungen da und gab nach persönlichen Gespräch mit Benny mit seinem Freund sein Leben Jesus. Nach dem Gebet stellte sich heraus, dass wir uns kannten. Vor einem Jahr wurden drei seiner Freunde krass am Rathausplatz von Gott berührt (Kettenreaktion am Rathausplatz). Er war damals dabei, hat aber damals eher dazwischengeredet und sich lustig über Jesus gemacht. Er hat jetzt selbst Jesus erfahren. Wenn ich das schreibe muss ich Papa Gott immer wieder danken für seine grenzenlose Liebe. DANKE DANKE DANKE DANKE... DANKE!!!


Lest selbst noch ein paar Auszüge von dem, was Gott getan hat!

Wir sehen uns - auf der Straße,
Magda & Young Mission Team

 

PS: 
Rückblick
Action am freien Nachmittag

 

Erst Mal Heilungen in den eigenen Reihen

„Nach der ersten Nacht in Neubrandenburg wachte ich ziemlich erkältet auf. Ich hatte Hals- und Kopfschmerzen und war verschnupft. Zwei Tage hielt ich es so aus, doch dann habe ich für mich in der Gebetszeit nach dem Teaching beten lassen. Nachmittags, als wir auf der Straße waren, konnte ich beim singen 100% geben, denn meine Nase war frei. Ich war nicht mehr heiser und mein Hals schmerzte nicht mehr.“ Lena 25 Jahre

„Ich durfte am letzten Abend nach der Zeltveranstaltung für einen Teilnehmer von Young Mission um Heilung beten. Er ist beim Spaß machen am See von der Brücke gefallen und hatte eine Schwellung am Bein, die auch Schmerzen verursachte. Außerdem war die Stelle blau angelaufen. Nach dem Gebet waren die Schmerzen sofort weg und die Schwellung ging innerhalb kürzester Zeit zurück." David, 24

Jungs rocken mit guten Nachrichten!
„Ich habe das erste Mal jemanden das Evangelium auf der Straße weiter gegeben!“ Simeon, 12 Jahre
 

„Durfte ein Mädchen zu Jesus führen. Am 1. Tag habe ich ihr im vorbeigehen einen Flyer in die Hand gedrückt. Am nächsten Tag durfte ich mit ihr die Entscheidung mit Jesus festmachen. Am 3. Tag hat sie sich mit zwei weiteren Freundinnen zu mir auf die Bank gehockt und sie haben mit mir dann fast das ganze Programm mitverfolgt, auch wen sie den Bus verpassten.“ David, 17

Jesus der Heiler & Befreier
„Mit Stefan beteten wir für ein Mädchen, dass eine Verletzung am Miniskus hatte. Im Anschluss ist sie aufgestanden - hat eine Kniebeuge gemacht und meinte es ist besser geworden. Dann hat Stefan ihr noch das Evangelium kurz erklärt. Abends kam sie dann erstmal nicht. Somit haben wir im Lobpreis übel viel gebetet, dass sie doch noch kommt. Nach dem Lobpreis entdeckten wir sie allein in der letzten Reihe. Wir haben sie dann zu uns nach vorne geholt. Nach der Predigt kam ich dann noch mit ihr vor beim Gebetsaufruf, weil sie sich alleine nicht traute. Das Mädchen kennt auch eine aus ihrem Internat, die auch zum Jesus Punkt geht und ist mit ihr dann diesen Dienstag ins Jugend Café gegangen und hat somit auch eine Person, die sie dort kennt.“  Samira & Lara, 16 Jahre

Auch auf der Heimfahrt noch ordentlich Power am Start
„So Fernbusfahrten haben was für sich. Auf der Heimfahrt vom Einsatz durfte für einen jungen Schweizer mit Herzproblemen beten, der dann nach einem Gespräch unbedingt Jesus sein Leben geben wollte. Praise the Lord!“ Susann, 28

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Di

09

Apr

2013

Rückblick Einsatz Ulm

60 Teilnehmer... ca. 60 Lebensübergaben zu Jesus

Auf Schatzsuche #1 (siehe Erklärung unten)

"Vielen Dank für die Blumen..."

Mit einer gerade gekauften Blume betraten die beiden Young-Mission-Teilnehmer die Bäckerei. Hier war der Ort der Schatzsuche. An einem Tisch mit zwei pensionierten Damen war noch Platz. Die Teilnehmerin ging auf die eine Frau zu und sagte: "Diese Blume ist ein Geschenk für sie und soll ihnen zeigen wie sehr Jesus sie liebt. Er hat mir gerade vorher gesagt, dass ich ihnen die kaufen soll." Sie begann zu weinen und erklärte, dass sie vor über 30 Jahren auf der Straße auch Jesus ihr Leben gegeben habe. Ihre Freundin war schon sehr überrascht von dieser Zusammenführung. Nach einer wunderbaren Zeit zusammen wollte die Teilnehmer dieses Zusammentreffen mit Gebet und Segen beenden. Bei Nachfrage bittet die eine Dame: "Betet doch bitte für meinen Sohn Peter. Er sucht einen Arbeitsplatz." Erstaunt griff die Schatzsucherin zu ihrer Liste, wo der Name Peter vermerkt war. Robert, dessen Name auch auf der Liste war, war der Sohn der Freundin. Bei allen vieren war Hoffnung, Freude und Glaube ganz stark greifbar. Papa Gott sorgt sich um seine Kinder und greift ein. Danke Papa!

 

Moslem

Ein Teilnehmer hatte einen Eindruck an einen bestimmten Ort zu gehen. An diesem Ort war nichts, aber auf dem Rückweg begegnete er zwei Jugendlichen (Umut und Pierre). Er kam ins Gespräch und konnte den zwei das Evangelium erklären. Auf die Frage hin ob sie das auch annehmen wollten, sagten die zwei "Ja!". Aber Umut wollte, da er Moslem war, zu Mohammed und Allah beten. Daraufhin erklärte der Teilnehmer, dass dies nicht so funktioniert und warum er zu Jesus beten muss. Umut betet anschließend auch das Übergabegebet und betete somit zu Jesus. Die beiden bestätigten, dass sie nach dem Gebet eine Leichtigkeit und Freude spürten, die sie seither nicht kannten. Sie wurden auch noch gesegnet und bekamen eine Bibel geschenkt. Besondert Umut war sichtbar total verändert und voller übersprudelnder Freude!

 

ER zeigt sich durch "Worte der Erkenntnis" #2

Gnade ohne Grenzen

Ein Passant wurde von einem Teilnehmer angesprochen, der wegen dem Programm auf der Straße stehen blieb. Es stellte sich heraus, dass der Passant (Gabriel) einen röm. kath. Hintergrund hat. Deshalb bejahrt er alles, was er beim Evangelium hörte. Der Teilnehmer bemerkte aber, dass die zwei nicht dasselbe meinten. Gabriel war sich seiner Schuld bewusst. Er gestand, dass er schon sehr schlimme Sachen gemacht habe. Was genau wollte er nicht sagen. Durch ein Wort der Erkenntnis beim Beten konnte der Teilnehme fragen, ob er schon jemanden umgebracht habe.  Daraufhin schaute Gabriel beschämt weg und sagte "Ja!". Daraufhin erlebte Gabriel die Power und Macht Gottes! Durch die Demonstration Gottes, dass er Real ist, gab Gabriel Jesus sein Leben. Nach dem Gebet bestätigte er, dass er plötzlich Freude und Leichtigkeit in seinem Herzen spürt, die er seither nicht kannte. 

Papa mit offenen Armen

Nach einer Unterhaltung mit Flo wurde ihm auch noch Gebet für seine Arbeitssuche angeboten. Der Beterin ging folgender Satz über die Lippen: "Flo, auch wenn dein Papa davongelaufen ist. Papa Gott steht mit ausgestreckten Armen da und würd sich darüber freuen, wenn du wieder nach Hause kommst." Flo sieht seine Freundin innerlich berührt an: "Woher weiß sie das?" Und die Teilnehmerin erklärte ihm, dass das von Gott war. Er hat sich nicht auf Anhieb dafür entschieden wieder nach Hause zu kommen, aber er wusste ja, welches Angebot er bekommen hatte.

 

Glaube durch Heilung...

Einer der Teilnehmer kam mit Alex, Koch, ins Gespräch. Hierbei ging hervor, dass er bereits von anderen kurz vorher über seinen Glauben angesprochen wurde. Alex beschäftigte stark die frage wie er sich denn sicher sein könnte, dass Jesus wirklich existiert. Es folgte ein Versuch mit außerbiblischen Quellen zu argumentieren, die jedoch nicht wirklich von Erfolg gekennzeichnet waren. Schließlich ließ er sich doch noch auf eine Tasse Kaffee einladen. Beim Umrühren bemerkte der Jesusliebhaber, dass sein Gegenüber Schmerzen hat. Alex litt seit einiger Zeit unter starken Schmerzen im Handgelenk und war diesbezüglich auch schon bei einem Arzt gewesen, der ihm jedoch nicht wirklich weiter helfen konnte. Die Frage, ob er offen für Gebet wäre bejahte Alex und nachdem waren seine Schmerzen verschwunden. Im Anschluss an dieses spürbare Erleben lud Alex noch vor Ort Jesus in sein Leben ein.

Erklärung


#1 Schatzsuche:

In Johannes 10,27 sagt Jesus: "Meine Schafe hören meine Stimme." So hat auch ein Teil der Gruppe schon bevor wir auf der Straße waren hingehört, welche Personen Jesus für den Tag vorbereitet hat und dann ging es darum diese auch zu finden. Wir haben immer gefragt: Ort? Namen? Aussehen? Gebetsanliegen?  Besonderheiten? 


#2 Ein "Worte der Erkenntnis" ist etwas, was wir z. B. in unseren Gedanken bekommen über eine andere Person oder Situation, die wir von uns aus nicht wissen können. Gott zeigt das nicht, um jemanden bloß zu stellen, sondern er will dadurch zeigen: "Ich liebe dich so sehr, dass ich jemand anderen etwas aus deinem Leben zeige. Das zeigt dir, wie sehr ich dich kenne."

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Di

15

Jan

2013

Young Mission 2013

Hallo ihr Helden,

 

in Lukas 4,28 beschreibt Jesus, wozu er auf diese Welt gekommen ist:

 

"Armen gute Botschaft zu verkündigen,

Gefangenen Freiheit auszurufen,

Blinden, dass sie wieder sehen,

Zerschlagene in Freiheit hineinzusenden

und das Gnadenjahr des Herrn auszurufen."

 

Genau das ist es, was die Menschen in unseren Städten brauchen und all dies geschieht, wenn gewöhnliche Jugendliche bereit sind zu gehen - und das Evangelium zu verkünden. 2013 kann dein Jahr werden. Verpass es nicht!

 

Lade Dir hier unser neues Jahresprogramm herunter, treffe uns bei den Young Mission - Jugendgottesdiensten, melde Dich für unsere Einsätze an und erlebe, wie Gottes Liebe und Kraft durch Dich wirkt und sein Reich mehr auf diese Welt kommt!

 

Dein Young Mission - Team

 

Young Mission - Jahresprogramm 2013
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Di

18

Sep

2012

Rückblick Neubrandenburg 2012

Mit über 30 Jugendlichen waren wir vom 5.-12. Aug in Neubrandenburg, um die Gemeindegründung unter Leitung von Günther und Loni Seidt sowie Daniel und Anna Mann zu unterstützen. Über die letzten 5 Jahre ist aus einem Hauskreis eine Gemeinde mit bis zu 50 Gottesdienstbesuchern entstanden. Jeden Samstag, wenn das Wetter es zulässt, gehen sie mit ihrem Infostand auf die Straße, um mit Menschen über Gott ins Gespräch zu kommen. Gerne wollten wir diese gute Sache unterstützen und so waren wir jeden Nachmittag auf der Straße und veranstalteten
abends Zeltgottesdienste im Stadtpark. Für viele Neubrandenburger ist die Vorstellung, dass es einen Gott gibt, völlig fremd. Sehr schnell haben wir gemerkt, dass Neubrandenburg echtes Missionsland ist und das Evangelium unbedingt verkündigt werden muss. So hatten wir auf der einen Seite viele herausfordernde Gespräche, aber wir erlebten auch viele interessierte und offene Menschen und vor allem einige Highlights in denen es einfach Gott war, der wirkte.

 

Jesus macht keinen Feierabend

Der erste Tag war in vielerlei Hinsicht herausfordernd und so wollten wir nach der Abendveranstaltung eigentlich nur noch nach Hause. Unterwegs verteilten wir noch ein paar Flyer und als vor dem Kino einige Menschen standen, war unsere Energie selbst abends um 23 Uhr wieder voll da. Magda sprach einen jungen Mann an, der in Folge eines Kreuzbandrisses mit Krücken herumstand und fragte ihn, ob sie für ihn beten durfte. Seine Kumpels verdünnisierten sich und er staunte nicht schlecht als er erfuhr, dass wir gleich hier und nicht zu Hause oder in der Kirche für ihn beten wollten. Als Magda, Rainer und Karolin für ihn beteten wurde sein Knie ganz warm und er konnte – was ihm vorher nicht möglich war – ohne Krücken laufen.

3 Jugendliche laden Jesus in ihr Leben ein
Eigentlich wollten sie von Gott nichts wissen, aber als Manuel am Ende des Gesprächs fragte, ob er sie noch segnen dürfe, zeigte eines der Mädchen auf ihr Knie. Sie hatte einen Meniskusschaden
und dadurch ständige Schmerzen im Knie. Phyllis, eine 15-jährige Young-Mission Teilnehmerin, betete für sie und Manuel forderte sie auf etwas zu tun, was sie vorher nicht tun konnte. Alle Schmerzen waren verschwunden und die ganze Clique kam mit zum Stand, um Günther und Loni Seidt, die Pastoren vor Ort, kennenzulernen. Ein anderes Mädchen hatte Epilepsie und bat ebenfalls um Gebet. Offensichtlich hatte Gott nicht nur heilend eingegriffen, sondern auch Herzen berührt und so luden beide Mädchen – und einer ihrer Kumpels – Jesus in ihr Leben ein.

Das Evangelium zieht Kreise
Am Samstagnachmittag wollten wir nach einer langen und anstrengenden Woche frei machen – aber Gott hatte noch etwas vorbereitet. Magda, Manuel und Florian trafen auf dem Weg zum See eine Gruppe Jugendlicher und sagten: „Wisst ihr, wir könnten euch jetzt viel von Jesus erzählen, aber ihr könnt auch einfach dieses Video anschauen. Das ist vor ein paar Tagen hier in Neubrandenburg passiert.“ Während des Clips fällt einem der Jungs die Kinnlade runter, weil er seine Ex-Freundin im Video entdeckt. „Das gibt‘s doch nicht! Die hatte wirklich eine Verletzung am  Meniskus und konnte nicht schmerzfrei laufen“, entfuhr es ihm
spontan. Nun war die Tür geöffnet und auch er erlebte göttliche Heilung, als für seine Schmerzen in der Brust gebetet wurde. Ein anderer Jugendlicher lies für sich beten und „sah“ wie der Himmel sich öffnete und Licht und Finsternis sich ganz krass trennten. Nun wollte er natürlich wissen, was dies zu bedeuten hatte und Manuel konnte ihm das Evangelium erklären. Für einen anderen Jugendlichen hatten sie einen Eindruck, Gott hätte ihn berufen und einen Plan für sein Leben. Als sie‘s im Glauben aussprachen, fing der Jugendliche an zu nicken: „Ich weiß, mein Großvater war Prediger und meine Eltern beten für mich.“ Er entschied sich an Ort und Stelle für ein Leben mit Jesus.

„Die Gemeinde ist die Hoffnung der Welt“
Wir glauben, dass es unendlich wichtig ist, dass Menschen nicht nur Gott erleben, sondern Teil einer Gemeinde werden und dort in Jüngerschaft hineingeführt werden. So freuen wir uns neben diesen und anderen Highlights sehr über jeden, der als Gast die  Abendgottesdienste im Zelt besuchte oder auf der Straße in Kontakt mit den Pastoren vor Ort gekommen ist. Wir beten, dass Gott Menschen zieht und Leute anfangen regelmäßig die  Gottesdienste zu besuchen.


Es geht weiter!
Während Summer2go traf ich einen Mann in Kaiserslautern, dessen Frau fremdgegangen war. Er hatte sie erwischt und geschlagen – was er selbst als falsch erkannte. An dem Morgen als ich ihn traf, wurde er von drei Männern abgepasst und verprügelt und so saß er nachmittags auf den Eingangsstufen der Sparkasse und spielte mit dem Gedanken, sich das Leben zu nehmen. Ich weiß nicht, wie es ihm heute geht. Aber ich bin dankbar, dass ich an jenem  Nachmittag auf der Straße war und ihm erklären konnte, dass Gott Hoffnung und Vergebung für sein Leben hat. Lasst uns deshalb nicht müde werden, mit offenen Augen durch die Straßen unserer Städte zu laufen. Evangelisation ist keine Aktion, sondern ein Lebensstil, den es zu kultivieren gilt. Und in all den wunderbaren Dingen, die GOTT tut, können wir nicht anders, als IHM die Ehre geben!


Psalm 145, 5-6
„Von der herrlichen Pracht deiner Majestät will ich sprechen, und über deine Wunder will ich nachsinnen. Alle sollen von deinen  gewaltigen, ehrfurchtgebietenden Taten reden, und ich will erzählen, welch großer Gott du bist!“


Be blessed!
Stefan Striefler und das Young-Mission-Team

 

PS: Videos zu den Zeugnissen und darüber hinaus findest Du auf YouTube, facebook oder hier.

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Di

17

Apr

2012

Rückblick Ulm 2012

Auch dieses Jahr war der Einsatz in Ulm ein voller Erfolg. Mit 50 Jugendlichen waren wir eine Woche lang in der Ulmer Innenstadt unterwegs und haben Geniales erlebt:

Weil sie gesundheitlich nicht ganz fit ist, schlief Susann bei
einer Gastfamilie. Am Mittwoch wollte sie für diese eine kleines Gastgeschenk besorgen, als ihr mitten im Laden aus Versehen Flyer für die Abendveranstaltungen aus der Tasche vielen. Das wiederum weckte die Neugierde der Verkäuferin und sie wollte alles ganz genau wissen - und vor allem, was Susann schon alles mit Gott erlebt hatte. Nach 30 Minuten kam ihr Chef von der Pause zurück und die Verkäuferin wischte sich verlegen die Tränen aus den Augen und bat Susann, doch bitte am nächsten Tag noch einmal zu kommen - möglichst zur selben Zeit, da hat der Chef nämlich wieder Pause. Als Susann am nächsten Tag wiederkam erklärte sie der Verkäuferin, warum Jesus an Ostern starb und wie man Jesus in sein Leben einladen kann. Die Frau war so offen, dass sie dies gleich im Laden tun wollte. Als Susann sie am Samstag nochmals
besuchte, hatte sie schon ein Viertel des Neuen Testaments,
durchgelesen - und was sie dort las, begeisterte sie total...

Vielen, vielen Menschen duften wir in dieser Woche das Evangelium erklären; meist im persönlichen Gespräch,  manchmal unter Zuhilfenahme einer Umfrage oder des Evangeliumswürfel.
Aber auch bei den Dramas und Tänzen und den darauffolgenden
Kurzpredigten blieben viele Menschen stehen und lauschten der Botschaft von Ostern. Insgesamt durften wir mit 30 Leuten ein Übergabegebet sprechen. Jede dieser Personen ist einzigartig und von Gott grenzenlos geliebt. Jeder ist wichtig.


Heike musste während der Woche arbeiten und konnte so an Karfreitag des erste Mal auf der Straße mit dabei sein. So wollte sie zunächst einmal einfach das Geschehen beobachten und nicht gleich Leute ansprechen... Als sie jedoch bemerkte, dass die Frau neben ihr schon über eine halbe Stunde interessiert zuschaute, nahm sie doch ihren Mut zusammen und sprach sie an. Es ergab sich ein gutes Gespräch, welches in einer Einladung zur Abendveranstaltung mündete. Am Abend predigte Werner Fraas und Timmy Kazoura ermutigte die Leute anschließend nach vorne zu kommen, um Gebet zu empfangen. So kam auch die eingeladene
Frau und empfing von einer anderen Teilnehmerin ein prophetisches Wort, welches scheinbar ins Schwarze traf. Am Ende lud sie Jesus in ihr Leben ein und wir sind gespannt, wie Gott mit ihr weiter geht.

 

Noch mehr Zeugnisse findest Du hier.

 

Weitere Infos, Bilder und Videos findest du auf Facebook.


Wenn auch du Gott auf krasse Art und Weise erleben willst, dann sei bei einem der nächsten Einsätze mit dabei!


Dein Young Mission - Team

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Sa

28

Jan

2012

Gewöhnliche tun Außergewöhnliches - 2012 ist Dein Jahr!

Viele Menschen sind auf der Suche! Und Jesus ist die Antwort!

In Dillingen trafen wir einen Mann, dem ein Engel begegnet war.

In Ulm wurde eine Frau spontan auf der Straße geheilt und ihre Operation konnte abgesagt werden.

Sandra machte einen Deal mit Gott und als Susann aus unserem Team vor ihr stand, war ihr klar, dass Gott sie liebt.

Ein Palästinenser bekennt vor der ganzen Gemeinde, dass Jesus Christus ihn geheilt hat.

In Schwäbisch Hall laden drei muslimische Jugendliche Jesus in ihr Leben ein.
All dies geschieht, wenn gewöhnliche Jugendliche bereit sind zu gehen - und das Evangelium zu verkünden.

 

Das Young Mission - Jahresprogramm 2012 ist zu Euren Gemeinden und Jugendgruppen unterwegs! Vielleicht habt ihr es schon zuhause sichtbar aufgehängt. Du findest es auch hier

 

Wir ermutigen Euch, auf Gottes Plan mitaufzuspringen und die Welt mit dem Evangelium zu erreichen!  2012 kann dein Jahr werden. Sei dabei und erlebe, wie Gott dich gebraucht!

 

Auch 2012 werden wir zusammen Jugendgottesdienste feiern. Wir sind am 18.2. in Winnenden und am 3.3. in Aalen. Komm mit Deiner Jugendgruppe vorbei, werde inspiriert und begeistert und hol Dir die Infos über die aktuellen Einsätze ab! Mehr Infos dazu findest Du hier.

 

Ein gesegnetes und kraftvolle Jahr 2012,

Dein Young Mission - Team

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Di

13

Sep

2011

Rückblick Ulm - Einsatz: Gottes Kraft wirkt auch heute noch!

Gebet - und Gott heilt!
Gebet - und Gott heilt!

Timmy Kazoura, Pastor im Jesus-Zentrum in Ulm, begrüßte das Team von Young-Mission so überschwänglich, wie es wahrscheinlich nur ein Israeli kann. Beinahe 40 Jugendliche waren angereist und voller Erwartung, was Gott in dieser Woche tun würde. Über mehrere Monate hinweg hatte die Gemeinde intensiv für diesen Einsatz und die damit verbundene Evangelisation mit Mission Peter Franz gebetet - und man merkte es an allen Ecken und Enden.

 

Frau Schwarz, eine ältere Dame, war vor 15 Wochen gestürzt und hatte sich dabei an ihrer rechten Schulter verletzt. Der Muskel war angerissen und außerdem diagnostizierten die Ärzte Arthorse. Die Folgen des Sturzes waren sehr schmerzhaft und schränkten die Beweglichkeit der Schulter stark ein. Das Anziehen einer Hose wurde zur Tortour und auch das Heben des Armes war über eine gewisse Höhe hinaus unmöglich. Verschiedene Therapien und Krankengymnastik bescherten keine Besserung. Eine vom Hausarzt dringend empfohlene Operation war für den 16. September angesetzt.

David, ein Teilnehmer von Young-Mission, kam mit Frau Schwarz ins Gespräch und erinnerte sich ganz kühn an das Teaching vom Vormittag: „Gott heilt!“ Mutig bot er an, für die Schulter zu beten, was Frau Schwarz auch gerne annahm. „Beim ersten Mal hat es noch nicht funktioniert! Aber beim dritten Mal waren alle Schmerzen weg“, erklärte sie später selbst. Auf der Stelle ging sie zum Arzt und ließ sich ihre Heilung gleich offiziell bestätigen.

Einen Tag später besuchte sie uns wieder an unserem Infostand in der Ulmer Innenstadt und erzählte wie sie zuhause gleich ihre Fenster geputzt hatte - kann es einen schöneren Beweis für vollständige Heilung geben?

 

Nur wenige Stunden später beteten zwei Jugendliche für eine ältere Frau, die seit über 10 Jahren ihren Arm nicht mehr heben konnte, weil sie so starke Schmerzen in der Schulter hatte. Als sie das erste Mal für sie beteten, wurde es schon etwas besser und sie konnte spontan ihren Arm bis auf Brusthöhe heben. Voller Begeisterung und Glauben holten sie Pastor Timmy Kazoura hinzu und gemeinsam beteten sie für komplette Heilung. Gott ist ein Gott der Wunder tut - und er macht keine halben Sachen. Am Ende des Gebetes konnte sie nach über 10 Jahren zum ersten Mal wieder ihre Hand auf ihren Kopf heben.

Ein Physiotherapeut der Ulmer Gemeinde erklärte uns später, „dies ist rein medizinisch ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn jemand seinen Arm seit über 10 Jahren nicht mehr heben konnte, ist das Schultergelenk dermaßen versteift und „eingerostet“, dass es selbst unter Narkose unmöglich wäre, dieses Gelenk zu bewegen. Dies ist definitiv ein Wunder.“

 

Nicht nur auf der Straße auch an den abendlichen evangelistische Gottesdiensten geschahen fantastische Dinge. Tabea, eine junge Frau aus der Ulmer Gemeinde, litt seit einem halben Jahr unter Laktoseintoleranz. Jeder Verzehr von Milchprodukten war völlig unmöglich. Schon ein Schluck Milch oder das Essen eines Eis verursachte heftige Magenkrämpfe und Durchfall. Als am Abend angeboten wurde, für Kranke zu beten, ging sie auf Armin, einen Teilnehmer von Young Mission zu. Ohne wirklich zu verstehen, was Laktoseintoleranz ist, betete Armin im Glauben für Tabea. Einem Impuls Gottes folgend, wurde Tabea von Armin ermutigt, vor der versammelten Gemeinde ein Glas Milch zu trinken, um dadurch ihrem Glauben Werke zu schenken. Anfänglich noch zögernd, trank sie mutig das komplette Glas Milch - und hoffte auf Gottes Eingreifen.

Als wir Tabea am nächsten Tag wieder trafen und sie natürlich sofort fragten, wie ihr das Glas Milch bekommen sei, erzählte sie strahlend: „Mir geht es fantastisch. Heute Morgen habe ich gleich noch ein Müsli und heute Nachmittag ein Eis gegessen. Gott hat mich tatsächlich geheilt.“

 

Der Jubel der Jugendlichen und auch der Gemeinde fiel bei so vielen Heilungen dementsprechend groß und laut aus. Nichtsdestotrotz bleibt es das größte Wunder wenn Menschen verstehen, dass Jesus für ihre Schuld gestorben ist und sie dies für ihr sich in Anspruch nehmen.

Der Himmel muss in dieser Woche gejubelt haben. Innerhalb einer Woche konnten die Jugendlichen mit beinahe 50 Menschen ein Übergabegebet auf der Straße beten. Die Zeilen reichen nicht aus, um alles zu berichten.

 

Es war am letzten Tag als Susann erschöpft von einer langen Woche und durch Krankheit geschwächt, den Einsatz etwas früher abbrach und einfach nur noch schnell nach Hause wollte. Der kürzeste Weg wäre direkt durch die Fußgängerzone gewesen, aber innerlich empfand sie ein Drängen. Sie wollte nicht den Umweg über den Park machen, aber ihn sich spürte sie, Gott wollte genau dies. Dem Impuls Gottes gehorsam, ging sie durch den Park und sah, wie Sandra mit dem Rücken zu ihr auf einer Parkbank saß. Ganz zu Beginn der Woche hatte sie bereits mit Sandra gesprochen. Sie war total suchend und offen. So sehr sie sich jedoch wünschte, dass es einen Gott gibt, der sie liebt, so wenig war es ihr möglich an eben dessen Existenz zu glauben.

Susann ging um die Bank und Sandra starrte sie mit offenen Augen an und Tränen fingen an, ihr über die Wangen zu laufen. „Sandra, was ist los? Ist irgendetwas passiert?“, fragte Susann nach. „Ich hatte nach unserem Gespräch einen Deal mit Gott gemacht. Ich habe ihm gesagt: Gott wenn es dich gibt, dann musst du machen, dass ich Susann noch einmal treffe.“

Es brauchte nicht mehr viel Erklärung. Gott hatte in Sandras Leben gesprochen und der Umweg hatte sich gelohnt. Ein weiterer Mensch lud Jesus in sein Leben ein und sorgte für Freude im Himmel.

 

Es ist so wahr, was Matth. 9,37 sagt: "Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige." Deshalb werden wir auch weiterhin rausgehen und Menschen von Jesus erzählen.

Heilungszeugnisse aus Ulm

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Mi

18

Mai

2011

LightNight feat. Young Mission

Seit diesem Jahr ist der Jugendgottesdienst LIGHTNIGHT der Volksmission Ludwigsburg mit Young Mission verknüpft!

 

Wir freuen uns sehr auf geniale Abende in Ludwigsburg!

 

Die genauen Termine findet ihr hier.

 

 

 

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Mi

18

Mai

2011

Rückblick Einsatz Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall
In den Osterferien vom 25.4.–1.5. startete unser erster Young-Mission-Einsatz 2011. Mit einem kleinen harmonischen Team von 14 Leuten verbrachten wir sieben Tage in Schwäbisch Hall. Die örtliche Volksmission hatte für vier Abende die lokale „Hospitalkirche“ gemietet, um dort evangelistische Gottesdienste unter dem Motto
„Healing broken hearts“ zu veranstalten.

Als Young-Mission-Team gingen wir in die Fußgängerzone von Schwäbisch Hall, um Menschen sowohl für die Veranstaltungen abends einzuladen, aber auch direkt das Gespräch zu suchen und von Gottes Liebe zu erzählen. Der erste Tag diente dazu, sich beim Grillen mit fantastischer Sicht über die Umgebung rund um Schwäbisch Hall gegenseitig kennenzulernen. Aber schon abends galt unsere Konzentration den Straßeneinsätzen. Wir übten mehrere Theaterstücke, Tänze und Lieder ein, um auf der Straße ein längeres Programm ablaufen lassen zu können. Parallel dazu bereiteten wir einen Stand vor, an dem wir Leute zu einer kostenlosen Waffel oder einem Kaffee einluden. Für Kinder gab es Kinderschminken und Luftballontierchen.

Mit diesem Werkzeugen machten wir uns fünf Nachmittage auf die Socken, um den Menschen von Schwäbisch Hall die gute Botschaft des Evangeliums zu verkünden. Und wir erlebten, dass Menschen innerlich geöffnet und vorbereitet für diese Botschaft waren. Bei unserem Programm an einem recht belebten Platz in der Fußgängerzone blieben viele  Menschen, besonders Jugendliche, stehen oder setzten sich und hörten zu. Mit vielen kamen wir ins Gespräch. Für manche durften wir beten, andere sahen wir an mehreren Tagen immer wieder.

 

Zwei Freundinn en erleben Jesus
Zwei junge Mädchen wurden von zwei Jugendlichen aus unserem Team angesprochen. Die Botschaft von Jesus ließ sie danach nicht los. Etwas später kam jemand anders aus unserem Team auf sie zu, der das erste Gespräch nicht mitbekommen hatte und sprach auch mit ihnen über Gott. In diesem Gespräch wich langsam die Unsicherheit der beiden Mädchen. Durch schwierige Elternhäuser
und Stress im Umfeld geprägt, war die Botschaft, dass Gott sie liebt und einen wunderbaren Plan für ihr Leben hat, sehr wichtig für sie. Am Ende des Gesprächs gaben sie ihr Leben Jesus.

 

23-jähriger Punk
Am nächsten Tag ergab sich gegen Abend ein Gespräch mit einem 23-jährigen Punk. Ziemlich schnell verstand er, dass durch Jesus ewiges Leben und Erlösung möglich ist. Das war sein Wunsch und an einem ruhigen Ort vertraute auch er sein Leben Jesus an. Er kam nach Hause und verspürte den inneren Drang, sich mehr mit Jesus zu
beschäftigen und nach Gottes Willen zu leben. Ebenfalls hatte er kein Verlangen mehr zu rauchen. Doch auch viele kritische Fragen beschäftigen ihn.

Jesus arbeitet an seinem Herzen und er braucht jetzt unser Gebet!

 

Spontane Heilungen
Am zweiten Tag erlebten wir Gottes Kraft ganz real. Zwei unseres Teams sprachen zwei türkische Mädchen an und erzählten ihnen von Jesus. Ihre Frage war, was denn der Unterschied zwischen unserem Gott und ihrem Gott sei?! Als eine der beiden über Migräne klagte, die sie schon seit vier Jahren hatte, beteten die zwei für sie und sie verspürte keine Schmerzen mehr. Ihr Freundin fragte daraufhin: „Hilft das auch gegen Liebeskummer?“ Nach einem Gebet sagte sie
verwundert, dass ihre Gefühle sich verändert hatten. Beide gaben daraufhin Jesus ihr Leben. 20 Minuten später kamen beide mit zwei Freunden an unseren Stand. Einer der beiden hatte vor ein paar Jahren einen Roller-Unfall und hatte seitdem trotz Krankengymnastik und Muskelaufbau Schmerzen im Rücken an den Bandscheiben. Nach einem Gebet forderten wir ihn auf etwas zu tun, was er vorher nicht konnte und er beugte sich vor und zurück und sagte, dass dies immer
die schlimmste Bewegung war – jetzt aber der Schmerz weg sei. Als wir ihn am Ende der Woche wieder trafen, bestätigte er seine Heilung und dass er nach wie vor keine Schmerzen mehr hat.

 

Diese Erlebnisse zeigen uns, dass wir es mit einem realen und lebendigen Gott zu tun haben, der uns seine Kraft und Macht durch Zeichen und Wunder demonstriert. Viele Gespräche haben sich in diesen Tagen ergeben. Wir konnten den Samen des Wortes Gottes ausstreuen und wissen, dass sein Wort nicht leer zurückkommt.

 

Geniale Abendveranstaltungen
Die Abendveranstaltungen in der Hospitalkirche waren ebenfalls gut besucht und auch hier entschieden sich Menschen für Jesus und ließen mit sich beten. Das Programm an den Abenden war bunt gemischt. Vom Gospelchor bis zum Afrika- Missionar Peter Franz oder Sängerin Deborah Rosenkranz war alles dabei. Wichtig war aber die immer gleich bleibende Botschaft: Jesus kann zerbrochene Herzen heilen! An einem Abend wurde ein Mädchen aus der Gemeinde von einer Lebensmittelunverträglichkeit geheilt und hat dieses Wunder dann auch gleich in ihrer Schulklasse bezeugt, als diese ganz entsetzt war, als sie genüsslich einen Apfel aß (was ihr früher unmöglich war).

 

Wir möchten Dich bitten, dass Du mit uns für
die Menschen in Schwäbisch Hall betest, dass der Same in ihrem Leben aufgeht und Frucht entsteht für die Ewigkeit. Wir sind gegangen – aber Gott bleibt. Er wirkt weiterhin in ihrem Leben.
Lasst uns beten, dass es bei den Menschen nicht bei einem Gebet oder einem interessanten Gespräch bleibt, sondern dass aus ihnen Jünger Jesu werden! Wir wünschen uns, solche Erlebnisse als Normalität in unserem Leben zu sehen. Wir wollen nicht nur die Bibel lesen und theoretisch an die Kraft Gottes glauben, sondern erleben, wie sie uns und andere Menschen verändert. Gottes Herz schlägt für verlorene Menschen! Wir wollen weiterhin unseren Auftrag so gut wie möglich versuchen zu erfüllen!

 

Wir wünschen Dir Gottes Segen & Feuer und freuen uns,
Dich bald auf einem Young-Mission-Einsatz wieder zu sehen!
Liebe Grüße,

Dein Young-Mission-Team


PS : Bilder und aktuelle Infos findest Du hier oder auf unserer facebook-Seite.

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Mi

16

Mär

2011

Und nochmal ein Jugendgottesdienst...

Wir freuen uns, dass wir nochmal die Chance haben, Young Mission auf einem Jugendgottesdienst zu promoten und laden Euch sehr herzlich ein, am Sonntag, 27.3. um 18 Uhr in die Volksmission Bietigheim zu kommen.

 

Über das Thema "Just love them like Jesus" werden André und Isabell Agostini sprechen, die dieses Jahr mit "Jugend mit einer Mission" nach Australien gehen werden.Young Mission wird dort seine Arbeit und die Einsätze 2011 vorstellen.

 

Wir freuen uns, Euch dort zu sehen und von Euch unterstützt zu werden!

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Mi

19

Jan

2011

Jugendgottesdienste 2011

Wir laden Euch wieder zu unseren Young Mission - Jugendgottesdiensten ein. Neben kuhlen Leuten, Worship und Snacks wartet eine Message auf Dich, die herausfordert und den Herzschlag Gottes in Dein Leben bringt. Du kannst was bewegen!

 

Am 19. Februar sind wir in der VM Aalen. Sprecher ist Manuel Henkel aus Nördlingen. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

 

In der VM Ludwigsburg rockt das Haus am 26. Februar um 20:00 Uhr mit Young Mission - Leiter Stefan Striefler als Sprecher und Worship von flameable

Wir freuen uns, dass wir Teil der dortigen LightNight sein dürfen und freuen uns, Euch dort zu sehen! 

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Mi

05

Jan

2011

Gutes Neues Jahr 2011

Wir wünschen Euch ein ganz besonderes gutes Neues Jahr 2011.

 

Hier auf der Webseite von Young Mission findest du die neues Infos zu Young Mission Deutschland. Also klick immer wieder auf unsere Seite www.youngmission.de und sei top informiert was alles läuft. Zusätzlich kannst du unseren kostenlosen Newsletter nutzen.

 

Was hat Gott nicht alles getan im Jahr 2010?!

In Füssen bedankte sich der Oberbürgermeister persönlich für unseren Einsatz. In Dillingen trafen viele Menschen eine Entscheidung für Jesus und bei Summer2go waren wir Teil von etwas Großartigem.

 

Ohne Frage hat Gott auch für dieses Jahr 2011 geniale Dinge vorbereitet. Gemeinsam mit Dir werden wir erleben, wie sich Menschen für Jesus entscheiden, Leute auf der Straße geheilt werden und durch Dich Reich Gottes gebaut wird.

 

Wir freuen uns auf darauf!

 

Dein Young Mission-Team

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