Wenn Du Fragen an uns hast oder auch ein tolles Erlebnis bei unseren Einsätzen erlebt hast, schreib uns bitte eine Email. Vielen Dank!
Jenny + Philip
Wir hatten die Young Mission Freizeit in unserer Gemeinde verbunden mit verschiedenen Abendveranstaltungen, unter anderem das Konzert mit Deborah Rosenkranz. Es freut uns sehr, dass wir seitdem mehrere neue, sympathische junge Leute in unsere Jugendgruppe Willkommen heißen durften. Doch nach Young Mission hat es nicht halt gemacht.
Am 12. August konnten wir gemeinsam das Hip Hop Event – REPRESENT mit ca. 300 jungen Leuten aus Dillingen und Umgebung feiern, bei dem weltweit bekannte christliche Künstler nach Dillingen kamen um Gott bekannt zu machen. An diesem Abend haben sich mehrere junge Menschen, langjährige Freunde aber auch Fremde für Gott entschieden. Dadurch konnten wir wiederum neue junge Menschen zu Gott führen, welche sich nun auch bei uns in der Jugendgruppe Teens 4 Christ (T4C) wohlfühlen.Zurzeit haben wir Freude daran einen gemeinsamen ALPHA – Kurs zu erleben. Seitdem wir mit diesem Kurs begonnen haben kommen jedes Mal mehr junge Leute hinzu. Wir dürfen jeden Freitag von Neuem sehen und spüren wie Gott versorgt, segnet und Jugendliche von seiner Liebe angesprochen werden. Nun sind wir mittlerweile über 25 Leute und freuen uns, dass ungefähr die Hälfte davon neu im Glauben mit Gott geht. Also seid dabei bei Young Mission – Gott wird euch echt beschenken!
Als ich heute mit Andre in Ulm unterwegs war, haben wir mit drei
kleinen Kindern geredet. Als wir nach Beschwerden fragten, sagte
einer, dass er stottert. Also beteten wir für ihn! Und weil Gottes Kraft so groß ist, heilte er den Jungen. Das ist für mich ein riesiges Zeichen Gottes und somit ein weiterer Grund für immer mit
Gott mein Leben zu leben. (Rene, 13 Jahre alt)
Gestern Abend sollten wir das Gebetsteam machen und ich habe mich hingestellt und gedacht, so jetzt wir mal ab und schauen,
was so passiert - und dann kam die Tabea. Sie hatte eine Bindehautentzündung und starke Schmerzen in den Augen.
Madline und ich haben für sie gebetet und sie machte nach dem Gebet die Augen auf und ich frage sie: „Und, wie ist es jetzt?“ Das eine Auge war besser und für das andere beteten wir nochmals und
am Ende waren beide Augen wieder gut. Das war das erste Mal, dass ich für jemanden gebetet habe und etwas passiert ist. Ich war so glücklich, ich hätte jeden umarmen können. Das war
einfach ein krasses Erlebnis. (Philipp, 18 Jahre alt)
Gestern auf der Straße habe ich in der letzten Stunde richtig heftige Rückenschmerzen bekommen. Ich war total platt und bleich und konnte gar nichts mehr machen. Ich bin einfach nur dagesessen und hab dann auch für mich beten lassen - relativ oft, am Abend auch, insgesamt sechs Mal. Heute Morgen bin ich dann aufgewacht, stand auf und die Rückenschmerzen sind alle komplett weg. (Benjamin, 17 Jahre alt)
Ich hatte vor dem Gottesdienst totale Bauchschmerzen. Ich habe mir gedacht, jetzt gehst du mal in den Gottesdienst und Miriam und Marie haben vorher noch für mich gebetet. Als sie gebetet
hatten,
war‘s gut, aber sobald sie aufgehört haben, hat‘s wieder weh getan. Als ich dann drinnen saß, ist es immer schlimmer geworden und ich bin dann heulend rausgelaufen, weil es so weh tat. Marie ist
dann hinterher, hat nochmals für mich gebetet und ich habe
mir dann gesagt: „Hey Jesus, das kann doch nicht sein, dass ich hier Bauchschmerzen in einem Gottesdienst habe - und nach und nach ist es dann komplett weggegangen. (Naemi, 16 Jahre alt)
David
Mein Highlight bei Young Mission in Ulm war die Heilung von Frau Schwarz. Ich lud sie auf einen Tasse Kaffee an unserem Pavillon ein und kam so mit ihr ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass sie vor 15 Wochen gestürzt war und sich dabei an ihrer rechten Schulter verletzt hatte. Ihr Muskel war angerissen und außerdem diagnostizierten die Ärzte bei ihr Arthrose. Die Folgen des Sturzes waren für sie sehr schmerzhaft und schränkten die Beweglichkeit ihrer Schulter stark ein. Ich bot ihr an für die Schulter um Heilung zu beten. Zuerst war sie skeptisch doch dann durften wir für die Schulter beten.
Ute, eine Frau aus der Ulmer Gemeinde, die zum Gespräch dazu gekommen war, betete auch mit. Nach dem ersten Gebet spürte sie noch keine Veränderung. Also beteten wir weiter. Nach dem zweiten Gebet spürte sie Besserung. Also beteten wir noch ein drittes Mal.
Nach dem dritten Gebet sagte Frau Schwarz, dass die Schmerzen weg seien. Ich konnte das zuerst gar nicht glauben. Kurze Zeit später kam eine Bekannte von Frau Schwarz dazu, die auch Schmerzen hatte. Ich durfte auch noch für sie beten. Ihr ging es nach dem Gebet etwas besser. Als sich Frau Schwarz mehrmals bei uns bedankt hatte, wollte sie zum Arzt gehen und sich an der Schulter untersuchen lassen. Nach einiger Zeit kam sie freudestrahlend zu uns an den Pavillon zurück und erzählte, dass der Arzt ihre Heilung bestätigt hatte. Sie sagte er war total baff. Anschließend durften wir Frau Schwarz filmen und sie erzählte die ganze Geschichte. Am nächsten Tag kam Frau Schwarz wieder zu uns an den Stand und übergab ihr Leben Jesus.
Andre
Ich kam mit Tumas, einem Christen aus einer syrisch-orthodoxen Gemeinde in Füssen ins Gespräch. Einen Tag später trafen wir ihn in der Stadt und luden ihn zu unserem abendlichen Gottesdienst (für unser Team) ein. Das Thema der Woche war „Das Wirken des Heiligen Geistes“. Als ein Jugendlicher während der Lobpreiszeit Gott in neuen Sprachen anbetete, wurde er von Tumas unterbrochen und er fragte ihn, ob er denn verstehen würde, was er da bete. Wie einst an Pfingsten wusste der Jugendliche nicht, was er betete, aber Tumas, der syrisch-orthodoxe Jugendliche aus Füssen, konnte es verstehen – es war griechisch: „Herr vergib mir“. Nun wollte auch er die Geistestaufe empfangen und so beteten wir als Team für Tumas und Gott erfüllte ihn mit seinem Heiligen Geist und er ging begeistert nach Hause. Ist Gott nicht wunderbar!
Christine
Michael
John Uzuh
Am 16.03. fing unsere Freizeit in Füssen an. Ich persönlich hatte eigentlich keine Ahnung, was mich da erwarten würde. Ich hatte nur mitbekommen, dass Straßeneinsätze geplant waren. Also war ich voller Erwartung. Der erste Abend kam und prompt wurde ich vom Heiligen Geist angesprochen. Wir haben so richtig super Abende erlebt mit Lobpreis und Anbetung und immer einer „kurzen“ Andacht und Predigten. Wir haben erlebt wie Gott durch seinen Geist wirkt, wie er geheilt hat und einfach unter uns war. Es war eine richtig schöne Zeit und Gott hat viel vor mit uns. Ich danke Gott dafür, dass er mich angesprochen hat, und dass ich dabei war.