Hier ein paar Erlebnisberichte von Teilnehmern



Ich kam mit Tumas, einem Christen aus einer syrisch-orthodoxen Gemeinde in Füssen ins Gespräch. Einen Tag später trafen wir ihn in der Stadt und luden ihn zu unserem abendlichen Gottesdienst (für unser Team) ein. Das Thema der Woche war „Das Wirken des Heiligen Geistes“.
Als ein Jugendlicher während der Lobpreiszeit Gott in neuen Sprachen anbetete, wurde er von Tumas unterbrochen und er fragte ihn, ob er denn verstehen würde, was er da bete. Wie einst an Pfingsten wusste der Jugendliche nicht, was er betete, aber Tumas, der syrisch-orthodoxe Jugendliche aus Füssen, konnte es verstehen – es war griechisch: „Herr vergib mir“.
Nun wollte auch er die Geistestaufe empfangen und so beteten wir als Team für Tumas und Gott erfüllte ihn mit seinem Heiligen Geist und er ging begeistert nach Hause.
Ist Gott nicht wunderbar!
Es war einfach unglaublich, was Gott an diesen Tagen alles getan hat und jeder von uns könnte von einigen guten Gesprächen berichten.
Als ich gestern am Stand der Straßenkirche war, kam eine Frau, Anfang 30, auf mich zu und fragte sehr interessiert, was wir hier machen. Sie freute sich über einen Kaffe und gab zu, dass sie die Frage (Was hat Ostern mit Weihnachten zu tun?) auf dem Gutscheinkärtchen nicht beantworten könne. Im Osten sei man anders erzogen worden und habe nichts aus der Bibel gelernt. Dennoch wollte sie unbedingt, dass ich ihr den Zusammenhang von Ostern und Weihnachten erkläre.
So ergab sich ein echt gutes Gespräch. Ihr Ziel sei es, hier in Füssen ein neues Leben zu beginnen und sie war nicht abgeneigt, Gott ein Teil davon sein zu lassen. Sie nahm sich vor, einmal die Gemeinde zu besuchen, um mehr über Gott herauszufinden. Zum Schluss konnte ich ihr noch eine Bibel schenken, die sie überaus freudig annahm und in den 10 Stunden Zugfahrt am nächsten Tag unbedingt lesen wollte. Sie verließ den Stand mit einem Strahlen und mir blieb nur noch übrig, den Rest in Gottes Hände zu legen.
Gott hatte dieser Frau eine tiefe Sehnsucht ins Herz gegeben und sie nicht ohne Grund an der Straßenkirche vorbeigeschickt. Ich danke Gott für das, was er an ihr getan hat und ich freue mich riesig, dass er mich dafür gebraucht hat.
Was ich an den Straßeneinsätzen mit der Straßenkirche toll fand war einfach, dass wir Menschen mit der Frohen Botschaft erreichen konnten! Es war aber auch das Teamwork, was mich beeindruckt hat. Die einen sind auf die Straße gegangen und haben Gutscheine für Waffeln verteilt, andere haben die Waffeln zubereitet und wieder andere sind dann mit den Leuten ins Gespräch gekommen.
Ich hatte zum Beispiel ein Gespräch mit zwei Leuten, von denen der eine wirklich offen war für Jesus, aber einfach zu sehr verletzt war, um Gott anzunehmen. Ich bin aber zuversichtlich! Ich bin froh, dass er den Samen angenommen hat. Gott wird den Rest machen!
Dann waren wir 2 Abende später am Sonntag in Pfullingen und nach dem Jugendgottesdienst komm ich mit einem Jugendlichen ins Gespräch, was er denn so beruflich mache. Er sagte: "Ich mache eine Ausbildung zum Erzieher und möchte gerne mit schwererziehbaren Kindern arbeiten." Meine Reaktion: "Dann bist du genau der richtige Mann für Berlin. Kommst du mit?" Er: "Ich würde ja gerne, aber ich habe kein Geld." Ich: "Du wirst es nicht glauben, aber wir waren am Freitag in Aalen und da kam eine Frau auf mich zu, die 1 Teilnehmer sponsern würde. Willst du's haben?"
Einen Tag später hat er sich für Berlin angemeldet und Gott hat ein kleines Wunder geschenkt."
Ich bot ein paar Jugendlichen, welche in der Nähe unserer Straßenkirche am Brunnen saßen einen Kaffee an. Ein Junge trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Jesus hates you“ und lehnte den Kaffe ab. Die drei Mädchen nahmen jedoch dankend an und fragten erstaunt, warum ich dies tun würde. Ich erklärte ihnen, dass wir die Liebe Jesu, die wir selbst erlebt haben, weitergeben wollten. Und so entwickelte sich ein munteres Gespräch und viel Fragen wurden gestellt: Liebt Jesus auch Menschen, die Drogen nehmen? Wo ist die Liebe Jesu, wenn ein 8-jährigens Kind missbraucht wird? Wie hast du die Liebe Gottes erlebt? Warum sagt unsere Religionslehrerin etwas anders als du?
Jeder – und in besonderer Weise der Junge – fragte interessiert und der Same konnte ausgestreut werden. Am Ende sagte ein der Jugendlichen: Schade, dass du nicht unsere Religionslehrerin bist. Ich hoffe und bete, dass Gott weiterwirkt.
Am 30ten September 08 ging es für unser 31köpfiges Team auf nach Berlin. Viel wurde über den Sommer 2008 prophezeit und die Latte durch Werner Nachtigal und der Summer2go-Tour mit 700 Bekehrungen und starken Heilungswundern sehr hoch gelegt. Lange wurde geplant, viel telefoniert und so waren wir alle schon sehr gespannt auf den Einsatz und was wir dort erleben sollten. Glücklicherweise hatten wir in den beiden Pastoren Paul Noggossek und Christian Stockmann, erfahrene Guides, welche zwei sehr wichtige Eigenschaften vereinten: Leidenschaft für verlorene Menschen und Kenntnis der Straßen und Begebenheiten Berlins, beides unverzichtbare Komponenten für einen erfolgreichen Einsatz in der Landeshauptstadt.
Einige unserer Teilnehmer flogen ab Stuttgart, andere zu denen ich selbst auch gehörte, fuhren in einem VW-Bus nach Berlin, so dass wir alle gegen Abend in der Begegnungskirche der Volksmission in Berlin im Stadtteil Wedding ankamen.
Nach einem gegenseitigen, kurzen Beschnuppern brach unsere Gruppe auf in Richtung Lustpark, der an diesem Abend im Rahmen einer Nacht der Museen und Kultur von verschiedensten Menschengruppen bevölkert war. Studenten, die im Gras lagen, die Sonne genossen und dazu Wein oder Bier tranken, waren ebenso vertreten, wie Familien mit Kindern und Männer und Frauen in feiner Abendgarderobe. Berlin präsentierte sich uns vom ersten Abend an als multikulturelle, weltoffene Stadt, die eines dringend nötig hat: das Evangelium von Jesus Christus. Jesus Christus, derselbe, gestern, heute, bis in alle Ewigkeit.
Wir begannen damit, in diesem Park - für mein Empfinden sehr unverkrampft und leidenschaftlich - Jesus anzubeten. Wir riefen seine Herrschaft über der Stadt aus und beteten sowohl für unsere geplanten Einsätze, als auch füreinander, um Freimütigkeit, Gottes Rundumschutz und Segen und erinnerten uns daran, dass wir auf der Seite des Siegers stehen.
In den kommenden Tagen erlebten wir die unterschiedlichsten Dinge. Wir hielten Open Air Gottesdienste, unterstützten die Teen Challenge Drogen- und Obdachlosenarbeit, predigten, beteten und segneten Menschen, auf den Straßen, in Cafes und auf den Plätzen und erlebten immer wieder, wie Gottes Gegenwart Menschen berührte. Unsere Liebe zu diesen Menschen wuchs beständig.
Eindruck und Freudentränen
Nach einer Lehreinheit zum Thema “Gottes Stimme hören” sprach mich eine unserer Teilnehmerinnen am nächsten Morgen nach einer Gebetszeit an und meinte: “Manu, ich hab den Eindruck, wir sollen zum heutigen Obdachlosenfrühstück der Gemeinde noch die Leute von dem Platz an dem wir gestern waren einladen. Gesagt getan. So schnappten wor uns den Minibus und fuhren zum Leopoldplatz, der neben dem Kottbusser U-Bahnhof einer der Aufenthaltsorte der Drogen und Alkoholabhängigen ist.
Dort angekommen liefen wir den Platz ab und fragten die Menschen, die schon um halb 10 Uhr morgens betrunken und high von Alkohol und Drogen auf den Bänken saßen, ob wir sie zu einem Frühstück einladen dürfen. Ein Mann und eine Frau folgten uns. Das Frühstück begann mit einem Zeugnis von Issac und wir erreichten den Saal gerade noch rechzeitig, als Isaac dabei war die Menschen aufzufordern ihr Leben zu überdenken und Jesus einzuladen, in ihr Leben zu kommen. Die Frau, welche wir mitnahmen hatte erst eben Platz genommen, als ihr die Tränen über das Gesicht liefen und sie kurz darauf als Einzige dem Aufruf folgte und ihr Leben Jesus gab. An diesem Vormittag war sie nicht die einzige, die Tränen weinte, sie wurde kräftig durch unsere Teilnehmerin unterstützt, die realisierte, das ihr Gehorsam bezüglich des Eindruckes, den sie von Gott empfangen hatte, dazu führte, dass die Engel an diesem morgen kräftig Party feierten, weil ein Mensch gerettet wurde.
Das Licht, noch immer stärker als die Finsternis
Ein weiteres Highlight war ein Open Air Gottesdienst am Franz-Neumann Platz, auf welchem die Gemeinde schon seit längerer Zeit regelmäßig Gottesdienste abhält. Am Platz angekommen, fiel mir ein Geschäft auf, welches mit dem Namen “zum Germanen” auf nichts Gutes schließen lies. Es war ein Laden, der okkulte Zauberbücher, CD´s und andere Gegenstände verkaufte. Wir betraten den Laden und versuchten der Besitzerin und ihrer Angestellten Zeugnis zu geben. Die eine Frau gab ohne Umschweife zu, dass sie eine Hexe sei. Die Gegenwart der Finsternis in diesem Laden war deutlich spürbar.
Als wir mit dem Gottesdienst begannen, konnten wir die beiden Frauen hinter der Fensterscheibe stehen sehen, wie sie in unsere Richtung blickten und ihr Mund sich bewegte. Kurze Zeit darauf hatte ein Mitglied unseres Teams Schmerzen im Nacken und wir realisierten, dass wir uns inmitten eines geistlichen Kampfes befanden. Wir sammelten unser Team und stellten den gesamten Einsatz sowie jedes einzelne Mitglied unter den Blutschutz Jesu und wiesen aktiv alles was sich in negative Weise aufgemacht hatte diesen Einsatz zu stören von uns. So bewahrte uns Jesus schließlich nicht nur vor dem Bösen, sondern errettete mehrere Teenager, welche im Anschluss an unseren Gottesdienst mit sich beten ließen und ihr Leben Jesus gaben.
Jesus anzubeten, sein Reich freimütig und leidenschaftlich zu proklamieren, ihn hochzuheben und groß zu machen kristallisierte sich für die gesamte Zeit als mächtige Waffe und Schlüssel zum Erfolg des Einsatzes heraus. Wir waren uns unserer Abhängigkeit vom ihm sehr bewusst und realisierten sehr schnell wie wichtig seine konstante Gegenwart während des gesamten Einsatzes war. Morgens und abends trafen wir uns zu intensiven Anbetungs- und Fürbittezeiten und auch die Lehre nahm einen großen Stellenwert im Wochenablauf ein.
Alles in allem sind wir Gott super dankbar für den Einsatz und die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften. Gott stellte sich zu uns und so sind auch für das kommende Jahr neue Einsätze geplant.
God bless
Manu
Als Jugendleiter war es für mich ein Segen, mitzuerleben, wie Gott Jugendliche anzündete und zum Dienst in Ortsgemeinden ausrüstete. Die Leidenschaft mit der Gott uns begegnete und die Hingabe mit dem die Jugendlichen auf Gottes Gegenwart reagierten war atemberaubend. Viele Stunden waren wir in Anbetung, vom Heiligen Geist erfasst.
Gott goß seinem Geist erneut auf viele Jugendliche aus, heilte Körper und Seele, errettete einige Verlorenen, schenkte einigen eine Vision für ihre Leben und berief einige zum Dienst im Leib Jesu. Die Gemeinde Jesu wurde gebaut und Lebensverträge mit Gott abgeschlossen. Mein Gebet ist, dass dieses Feuer und diese Leidenschaft für Gott nicht aufhört, sondern sich vermehrt und uns alle, Jung und Alt, ganz neue erfasst. Möge Gott dazu Gnade schenken.
1.Tag: So,16.03.08:
De Freizeit fing schon mal super an: Wir brauchten ca. eine halbe Stunde, zwei Telefonate und die Hilfe eines Füsseners, um die Gemeinde zu finden. Dafür waren die Zimmer total schön. Die Mädchen durften in einem Ballettraum schlafen, die Jungs in den Kinderstundenräumen. Um zum Essraum zu kommen, mussten wir 5-10min laufen. Nach dem Essen, das übrigens immer lecker war, mussten wir zurücklaufen und hatten Session (=Andacht/Gottesdienst). Beim Lobpreis am ersten Abend dachte ich, na das wird ja so eine Freizeit, weil nur ein Mann mit Gitarre spielte. Ich sollte mich täuschen, denn noch nie war ich beim Lobpreis Gott so nahe wie in Füssen.
2.Tag: Mo,17.03.08:
Nach einer kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück wurden Lunchpakete und Rucksäcke gepackt. Nach einer 3-4 stündigen Wanderung hatten wir unser Ziel erreicht: Zwei süße Holzhütten mit viel Schnee drauf. Eine für die Jungs, die andere für die Mädels. Die Session an diesem Abend war toll: Wir haben für die Taufe im Heiligen Geist gebetet, und (fast) jeder, für den man gebetet hatte, wurde von Heiligen Geist berührt. Für mich eine ganz neue Erfahrung.
3.Tag: Di,18.03.08:
Nach Frühstück und Schneeballschlachten, die die ganze Rückwanderung begleiteten, waren alle über frische und vor allem trockene Klamotten froh. Während die Missionsteams nach dem Mittagessen gleich nach draußen auf die Straße gingen, übte das Tanzteam einen Tanz ein, den es später an der Straßenkirche vortanzte. Die Straßenteams, waren nicht nur in Füssen, sondern auch in Immenstadt und Pfronten unterwegs. Bei der Session am Abend konnte man Zeugnis geben, von Gesprächen, die man auf der Straße hatte.
4.Tag: Mi,19.03.08:
Heute gingen wir gleich nach dem Frühstück und der Andacht auf die Straße. Der Tanz klappte immer besser und ein Theaterteam wurde gegründet, das zwei Sketche vorbereitete. Mittags ging die Hälfte vom Tanzteam ins Jugendhaus. Viele auf der Straße hatten ein gutes Gespräch.
5.Tag: Do,20.03.08:
Heute war Session während der Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen. Der Lobpreis war total toll. Nach dem Mittagessen teilten wir uns in zwei Gruppen auf, eine machte ein Stadtspiel und die andere ging mit der der Straßenkirche auf die Straße. Ich ging mit auf die Straße, dort hatte ich ein einstündiges Gespräch, das hoffentlich zum Nachdenken angeregt hat. Heute habe ich mich beim Zeugnis vorgetraut(so schlimm war’s gar nicht) und auf der Straße ins Mikro geredet.
6.Tag: Karfreitag,21.03.08:
Wir haben ja an der Straßenkirche für heute zum Kino eingeladen. Wir zeigten „Aufregung um Jesus“, und „Die Passion Christi“. Es kamen nur ein paar Gäste, aber die die kamen waren wichtige Menschen. Und 4 von denen die da waren haben sich bekehrt, und andere waren zumindest ein Stück weit berührt.
7.Tag: Sa,22.03.08:
Heute ist Abfahrt angesagt. Nach dem Packen und Putzen sind wir nach drüben zum Frühstück gelaufen und dann ging’s ab nach Hause!!
-->Die Freizeit hat sich echt gelohnt. Auch einige von uns haben sich verändert. Wir hatten Freude auf die Straße zu gehen und von Gott zu erzählen.
Von: Jennifer Lachenmaier, Rottenacker
Die Freizeit wurde von Young-Mission, einem Arbeitszweig der Volksmission und der Jüngerschaftschule ACTA als Arbeitszweig der christlichen Glaubensgemeinde Füssen organisiert. Wir waren insgesamt ca. 50 Teilnehmer, 11 davon aus Ansbach.
Wir hatten einen recht engen Zeitplan, mit i.d.R. zwei Gottesdiensten und einem Straßeneinsatz und natürlich zwischen drin drei leckere Mahlzeiten.
2 Mal Gottesdienst am Tag ist schon viel, dachte ich, aber egal wie unmotiviert ich war, am Ende war ich immer wieder erfüllt und motiviert. Da wir uns viel Zeit für Gebet und Lobpreis nahmen, füllte Gott diese Zeit auch mit reihenweise Geistestaufen, prophetischen Eindrücken und sogar Heilungen.
So rief Gott z.B. einen Mann namens Johann, der eine prophetische Gabe hat, aus den Niederlanden, zu uns zu kommen und uns zu dienen. Diese Gelegenheit nutze Gott, um zu vielen Jugendlichen zu reden. Gute Erfahrungen hatten wir bei den Einsätzen auf der Straße. Wir waren in Teams eingeteilt, und hatten die Gelegenheit an der Straßenkirche Leute auf ein Stückchen Kuchen oder eine Tasse Kaffee einzuladen und uns mit ihnen zu unterhalten.
Wir hatten ein Tanzteam, das einen Tanz aufführte. Wir anderen studierten Anspiele für die Straßeneinsätzen ein. Außerdem fuhren wir in zwei Dörfer und Städte, um mit den Leuten über Jesus zu reden. Neben den Einsätzen wurden auch Gebetsteams eingeteilt, die während den Einsätzen beteten. Hier durften wir erfahren, wie wichtig Gebet ist und wie viel Kraft darin liegt. Nicht alles bei den Einsätzen lief immer gut, aber wir konnten uns in dieser Zeit sehr stark gegenseitig und im Gebet ermutigen und gute Tipps von den Erfahreneren lernen.
Mein Fazit: Wir hatten eine tolle Zeit, in der Gott an uns allen wirkte. Wir durften ein Segen dort in Füssen sein. Wir wurden nie leer, da Gott uns ständig füllte. Gott hat uns Feuer geschenkt, Feuer das brennt. Es ist mein Anliegen, das wir als Jugend dieses Feuer bewahren, es in unseren Hauskreisen und im Jugendtreff immer stärker wird. Ich wünsche mir auch, dass diese Feuer in der Gemeinde und in den Gottesdiensten einen Nährboden findet, um ein Segen für ganz Ansbach zu sein.
Am 16.03. fing unsere Freizeit in Füssen an. Ich persönlich hatte eigentlich keine Ahnung, was mich da erwarten würde. Ich hatte nur mitbekommen, dass Straßeneinsätze geplant waren. Also war ich voller Erwartung. Der erste Abend kam und prompt wurde ich vom Heiligen Geist angesprochen.
Wir haben so richtig super Abende erlebt mit Lobpreis und Anbetung und immer einer „kurzen“ Andacht und Predigten. Wir haben erlebt wie Gott durch seinen Geist wirkt, wie er geheilt hat und einfach unter uns war. Es war eine richtig schöne Zeit und Gott hat viel vor mit uns. Ich danke Gott dafür, dass er mich angesprochen hat, und dass ich dabei war.
Füssen war voll cool! Die Einsätze an der Straßenkirche oder in der Umgebung haben viel Spass gemacht. Die Fragebogen, die ums Leben bzw. den Glauben gingen, haben zu tollen Gesprächen geführt.
Am Freitag hatten wir dann noch einen „Kino Tag“ mit einen Familienfilm um 16:00Uhr und am Abend mit „Passion Christi“ von Mel Gibson. Die Leute hier auf der Freizeit waren auch alle super lieb.
Das war der absolute Wahnsinn!! Unglaublich, wie junge Herzen brennen können für den Herrn. Es war ein Segen, wie alles funktionierte, obwohl die Leiter ursprünglich mit ca. 15 Leuten rechneten aber letztlich knapp 50 kamen. Und alle kamen mit großen Erwartungen und Gott segnete uns noch reicher als wir es planten.
Diese Liebe, die da herrschte und die Art und Weise wie die Jugendlichen unterschiedlichen Alters miteinander umgingen und vor allem was zusammen erreicht werden kann, wenn jeder seinen Anteil mit einbringt, war ein Wunder und schafft Hoffnung und Mut, das auch weiterhin anzustreben und eine Erweckung hier in Deutschland zu erreichen. Und wir alle dürfen ein Teil davon sein...
Vielleicht hast auch Du ein tolles Erlebnis bei einem Young Mission Einsatz erlebt?
Ja, dann schreib uns Dein Erlebnis auf und schick uns es per Email.
Damit andere Dein Erlebnis auch begeistert.







